Nutritiontrends

Schlank dank Teilzeit-Fasten

Die Fastenzeit vor Ostern haben wir ja schon fast geschafft. Aber wie geht es nach der Ostervöllerei weiter? Immerhin kommt doch, auch wenn die Temperaturen es noch nicht vermuten lassen, die Bikinisaison. Weiterfasten und auf die vielgeliebte Schokolade, Chips, Alkohol, usw. verzichten? Niemals! Für viele Menschen ist intermittierendes Fasten die Lösung. Intermittierendes  – also dem unterbrochenen – Fasten ist keine Fastenkur im klassischen Sinne. Stattdessen wechseln sich Phasen, in denen normal gegessen wird, mit Phasen des kompletten Verzichts ab.


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Wie funktioniert intermittierendes Fasten?

Die Durchführung des intermittierenden Fastens ist denkbar einfach. Während der Fastenzeit sind nur Wasser oder ungesüßte Getränke wie Kaffee (natürlich ohne Milch) oder Tee erlaubt. In der restlichen Zeit darf ganz normal gegessen werden. Jedoch sollte hier auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung gesetzt werden.

Das intermittierende Fasten lässt verschiedene Arten zu. So kann sich jeder individuell seine Methode aussuchen.

16:8 - Rhythmus:  Diese Rhythmus lässt sich gut in den Alltag integrieren. Dabei folgt nach einer achtstündigen Zeit, in der Nahrung zu sich genommen werden darf, 16 Stunden fasten. Vor allem bei Personen, die gerne Dinner Canceling machen, ist diese Methode beliebt. Aber auch Personen, die nur ungern frühstücken wählen gerne diese Art des intermittierenden Fastens.

36:12 - Rhythmus: Bei diesem Rhythmus wird jeden zweiten Tag gefastet. D.h. ein Tag lang wird normal gegessen und zwar in einem Zeitraum von zwölf Stunden, gefolgt von einer 36 Stunden andauernden Fastenperiode.

20:4 - Rhythmus: Diese Art sollte nur für einen kurzen Zeitraum gewählt werden, denn das Zeitfenster, in dem gegessen werden darf, liegt bei nur 4 Stunden. 

Für welche Methode man sich auch entscheidet - es ist ratsam, sich in den Stunden, in denen Essen erlaubt ist, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten und in der Fastenperiode genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen.