Nutritiontrends

Quick Workout - Schulter und Nacken

Viele Stunden vor dem PC, falsche Haltung, Verspannungen,….. in unserem Alltag lauern viele Gefahren, um uns so richtig zu verspannen. Vor allem Schulter- und Nackenschmerzen plagen viele von uns und zählen zur Volkskrankheit Nummer Eins.

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Statt nach der Arbeit Sport zu machen und unsere Verspannungen abzubauen, liegen wir lieber auf der Couch und verspannen uns noch mehr.
 
Dabei genügen nicht mal 15 Minuten täglich, um sich von unseren Schmerzen zu befreien.
 
Pilates-Coach Mimi Frieser von HappyAndFitPilates zeigt euch ein super schnelles Quick-Workout, wie ihr eure Schulter- und Nackenschmerzen in den Griff bekommt. Den Link zum kostenlosen Video findet ihr hier!

Skilanglauf – von der Not der Skandinavier zur Trendsportart

Der Skilanglauf wurde eigentlich aus der Not heraus geboren. Vor Erfindung des Autos waren die Skandinavier darauf angewiesen, um ihre Nahrung zu transportieren. In den letzten Jahrzenten hat sich Skilanglauf zur Volkssport Nummer ein in den skandinavischen Ländern Norwegen, Finnland und Schweden gemausert. Aus den breiten, hölzernen Brettern wurden hochmoderne, schmale und leichte Kunststoffskier, die es nun auf der ganzen Welt zu kaufen gibt und sich mittlerweile großer Beliebtheit erfreuen.

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Zu Recht. Denn Skilanglauf ist das perfekte Ganzkörpertraining im Winter. Nicht nur Beine und Po müssen hier ordentlich etwas leisten, sondern auch Rumpf und Arme. Für Menschen mit Rückenproblemen eignet sich diese Sportart ideal, da man sich durch die Armarbeit automatisch aufrichtet, was zu einer besseren Durchblutung der Arm- und Rückenmuskulatur führt. Somit kann Skilanglauf dazu breitragen Erkrankungen des Rückens vorzubeugen und Rückenschmerzen zu lindern. Wer Probleme mit seinen Gelenken hat, dem sei es geraten diese Sportart einmal auszuprobieren. Denn nicht umsonst zählt Skilanglauf zu den Gelenke schonenden Sportarten. Zusätzlich wird das Herz-Kreislauf-System stark gefordert. Eine Stunde auf den Brettern verbraucht rund 500 kcal. Doch nicht nur der Körper wird beim Skilanglauf gestärkt. Durch die verschneite Winterlandschaft zu gleiten hat etwas beruhigendes, ja fast schon meditatives.

Beim Skilanglauf kommt es vor allem auf die Technik an. Dabei unterscheidet man zwei Techniken – die Klassische und Skating. Der offensichtlichste Unterschied hierbei liegt in der Loipe. Beim klassischen Stil bewegt man sich innerhalb zweier vorgefertigter Spuren, die parallel nebeneinander herlaufen und wird, im Vergleich zum Skating, mehr geführt. Durch einfach zu lernende Abstoßbewegungen arbeitet man sich bei dieser Langlauftechnik im Diagonalschritt vorwärts.

Die Skating-Variante ist insgesamt dynamischer. Auf einen Stockschub folgen im Schlittschuhschritt anfangs zwei Gleitphasen auf jeweils einem Ski. Vor allem auf den richtigen Stockeinsatz zu geachtet werden. Dies kann für viele Anfänger zum Verhängnis werden. Deswegen muss vor allem auf das richtige Timing geachtet werden. Doch Übung macht den Meister!