Nutritiontrends

(I'm back with) Clean Eating Pancakes

I'm back! Nach längerer Abstinenz, ist ab sofort wieder Regelmäßigkeit auf meinem Blog angesagt. Jeden 2. Donnerstag findet ihr einen neuen Beitrag. Starten wir mit gesunden Pancakes.

Ich habe diesen Sommer mit viel Lesen und Recherchieren verbracht. Viele, viele Bücher fanden ihren Weg in meine gemütliche Leseecke und ich habe mich mit diversen Diäten, Ernährungstrends und neuen Rezepten beschäftigt. Aber auch das Thema Gesundheit und neue Erkenntnisse aus der Medizin kamen dabei nicht zu kurz. All das neu erworbene und wieder aufgefrischte Wissen möchte ich in den kommenden Monaten mit euch teilen.

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Wir sind heutzutage mehr als je zuvor mit neuen Modediäten konfrontiert. Es gibt kein Frauenmagazin, Sonntagsbeilage in der Zeitung oder Buchhandlung, die nicht das Thema Diät aufgreift. Pünktlich zum Sommerbeginn sprießen die neuen „Wunderdiäten“ nur wie die Pilze aus dem Boden. LowCar, HighCarb, Paleo, Clean Eating, LowFat, Glyx-, Brigitt-, South Beach Diät und wie sie alle heißen. Die einen sind Diäten, andere wieder als dauerhafte Ernährung gedacht.
 
Mein persönlicher Ernährungsstil ist Clean Eating (mal besser, mal schlechter) und fleischfrei (seit 4 Jahren). Dennoch bin ich immer wieder mal auf der Suche nach einem neuen Ernährungsstil, den ich gerne ausprobiere und schaue, ob das auch etwas für mich sein könnte. Jedoch komme ich immer wieder zurück zu Clean Eating.
 
Als Naschkatze kann ich natürlich nur schwer auf Süßes verzichten. Wenn es dann etwas Süßes wird, sollte es aber auch möglichst gesund sein. Sonntag morgens habe ich etwas mehr Zeit, um ausgiebig zu frühstücken und neue Frühstücksideen auszuprobieren. Da kam mir ein tolles, zucker- und mehlfreies Pancakes-Rezept unter, das ich euch nicht vorenthalten möchte.
 
Pro Portion benötigt ihr:
  • 1 Banane
  • 1 Ei
  • eine Handvoll Haferflocken
  • Öl (Kokos- oder Rapsöl eignen sich besonders gut)
  • evtl. Gewürze wie Zimt, Vanilleschote, etc.
  • evtl. etwas Obst, Honig, Ahornsirup, etc.
 
 
1. Zuerst zerdrückt ihr die Banane mit einer Gabel. Danach fügt ihr das Ei hinzu und vermengt es mit der zerdrückten Banane. Zum Schluss gebt eine Handvoll Haferflocken hinzu und rührt nochmals kräftig um. Ihr könnt das Ganze noch mit etwas Zimt, Vanille oder was ihr sonst an Gewürzen noch gerne mögt, verfeinern.
2. Gebt etwas Öl (ich persönlich bevorzuge Kokosöl) in eine Pfanne und lasst sie warm werden. Danach gebt ihr etwas Teig in die Pfanne. Backt die Pancakes bei mäßiger Hitze auf beiden Seiten goldbraun.
3. Zum Schluss könnt ihr noch etwas Honig und Obst über die Pancakes geben.
4. Genießen.
 
 
 
 

 

Apple Crumble

Wie hört sich veganer, mehl- und zuckerfreier Nachtisch an? Nicht so gut.
Ein nach Zimt und warmen Äpfel duftendes, gesundes Dessert? Schon besser!
Anbei findet ihr das beste und gesündeste Apple Crumble, das ihr ganz ohne Sünde genießen könnt. Voll mit guten, hochwertigen Zutaten sowie Vitaminen und Mineralstoffen.

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Ihr benötigt:
  • 4 Äpfel
  • 2 TL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 TL Ahornsirup (Alternativ geht auch Honig)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ¼ TL Muskatnuss
  • ¼ TL Zimt
Crumble:
  • ½ Tasse Haferflocken
  • ½ Tasse gemahlene Nüsse
  • 1 ½ TL Ahornsirup (Alternativ geht hier auch Honig)
  • 1 TL Muskatnuss
  • 1 TL Zimt
  • ½ Tasse Kokosnussöl

 

1. Den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze bzw. 170°C Umluft vorheizen sowie die Äpfel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

2. Die kleingeschnittenen Äpfel mit Zitronensaft, Ahornsirup, Vanilleextrakt, Muskatnuss und Zimt gut vermenge und in eine Kuchen- oder Auflaufform füllen.

3. Für den Crumble die Haferflocken sowie gemahlene Nüsse mit Ahornsirup, Muskatnuss, Zimt und Kokosnussöl vermengen.

4. Den Crumble über die Äpfel verteilen und 30-40 Minuten backen.

5. Warm servieren!

Brokkoli-Karfiol-Cremesuppe

Was gibt es besseres, als eine heiße Suppe in der kalten Jahreszeit?

Brokkoli und Karfiol enthalten nicht nur reichlich Vitamin C und ist damit bestens für die Stärkung unseres Immunsystems geeignet, sondern auch die Mineralien Magnesium, Eisen und Zink. Zusätzlich wirken diese Kreuzblütengewächse auch Krebs entgegen!

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Meine Variation enthält nicht nur wenig Kalorien und ist fettarm, steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, sondern ist auch für Veganer geeignet.
 
Zutatenliste für 5 Portionen:
1 Kopf Brokkoli
1 Kopf Karfiol
1 Kartoffel bei Bedarf (sorgt für die nötige Creme-Konsistenz)
Gemüsesuppe
Gewürze nachWahl (Pfeffer, Muskatnuss, Petersilie...)

Brokkoli und Karfiol in Röschen teilen, gut waschen und mit Gemüsesuppe aufkochen. Ich gebe gerne noch eine klein geschnittene Kartoffel, damit die Suppe eine cremige Konsistenz erhält, dazu.

Alles weich kochen, mit einem Mixstab pürieren und mit Gewürzen eurer Wahl abschmecken. Besonders gut passen hier Petersilie und Kümmel rein.
 
Guten Appetit!
 
 

Bulgur mit Ratatouille und Feta

Um sich in der kalten Jahreszeit den Sommer in die Küche zu holen, kommt hier meine mediterrane Rezeptempfehlung.

Zutaten (2 Personen):
120 Gramm Bulgur
100 Gramm Feta  
½ Zwiebel
1 Zucchini
1 Paprika
3-4 Tomaten
Champignons
etwas Gemüsesuppe
Knoblauch
Salz, Pfeffer, Kräuter nach Wahl
 
Schneidet das Gemüse in kleine Stücke und bratet Zucchini, Paprika und Zwiebel in etwas Öl an. Gebt etwas später die Pilze hinzu. Sobald alles etwas weich ist, gebt die klein geschnittenen Tomaten und den Knoblauch dazu. Würzt es mit Salz, Pfeffer und Kräutern,  und lässt es dünsten, bis sich eine Soße ergibt. Inzwischen kocht ihr den Bulgur laut Packungsanleitung und schneidet den Feta in kleine Würfeln.
Vermengt dann den gekochten Bulgur mit dem Ratatouille und streut die Feta-Würfeln darüber.
Wer es vegan mag, lässt den Feta weg und nimmt stattdessen Tofu.
 
Variante: Es schmeckt auch sehr gut selbst gemachte Tsatsiki (Naturjoghurt mit geriebener Gurke, viel Knoblauch, Salz und einen Spritzer Zitrone) dazu. 
Ihr könnt noch Aubergine, Kürbis, Oliven in die Soße tun. Nehmt, was ihr mögt und gerade Saison hat. 

Guten Appetit!